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Gewaltprävention und Jugendstraffälligenhilfe Robert Moos Franzgraben 58 34125 Kassel Tel.: 05 61 - 2 02 72 11 - 20 Mobil: 01 51 - 19 48 28 66 eMail: robert.moos@akgg.de |
Sprechzeiten: Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Zielgruppe
Alter
14 bis 21 Jahre
Rechtsgrundlage
Hilfe zur Erziehung gemäß
§§ 27 SGB VIII bzw. 41 i.V.m.
§ 29 SGB VIII, Soziale Gruppenarbeit i.V.m.
§ 10 (1) 6. JGG, Auflage
Kosten
Kurspauschale für 10 TeilnehmerInnen
Präventionstag in der JVA-Wehlheiden
Der Präventionstag für jeweils 8 männliche Jugendliche und Heranwachsende ist ein Kooperations-
projekt zwischen der Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden, den Jugendämtern der Stadt und des Landkreises Kassel, der Richter- und Staatsanwaltschaft des Amtsgerichtes/Landgerichtes Kassel, des Gustav-Radbruch-Vereins Kaufungen e.V. und der Jugend-Straffälligenhilfe des AKGG.
Die Jugendlichen besuchen den "Knast auf Probe". Sie werden unter (fast) authentischen Bedingungen für ca. 5 Stunden aufgenommen, Zelleneinschluss und Abendessen inklusive.
Ein längeres Gespräch mit ausgewählten Langzeitinsassen des Gefängnisses steht im Zentrum dieses Besuches.
Verbindlicher Bestandteil des Präventionstages ist außerdem eine jeweils 1-2 stündige Vorbesprechung sowie die zeitnahe Nachbesprechung in der Gruppe.
Die Maßnahme wird in der Regel als richterliche Einzel- oder Zusatzauflage verhängt.
Kurzbeschreibung
Das AAT® ist als Gruppenkurs für durchschnittlich 8 strafmündige TeilnehmerInnen angelegt, die in erheblicher Weise durch gewalttätige Verhaltensweisen und Delikte aufgefallen sind. Die Gruppe trifft sich in wöchentlichem Abstand zu 20 Sitzungen à 3 Stunden.
Allgemeine Zielsetzung ist eine Einstellungs- und Verhaltensänderung sowie zukünftige Gewaltverminderung/-vermeidung.
Das AAT® ist ein Verhaltens- und Persönlichkeitstraining für gewaltbereite und gewalttätige junge Menschen. Die Täter werden sehr persönlichkeitsnah und mit einer hohen Intensität mit ihren Taten sowie den daraus resultierenden Konsequenzen konfrontiert. Alle Rechtfertigungsversuche werden radikal in Frage gestellt.
Das Training wird auch speziell für weibliche Teilnehmerinnen und deren geschlechtsspezifische Hintergründe angeboten.
Zielgruppe
Alter
14 bis 21 Jahre
Rechtsgrundlage
Hilfe zur Erziehung gemäß
§§ 27 SGB VIII bzw. 41 i.V.m.
§ 29 SGB VIII, Soziale Gruppenarbeit i.V.m.
10 (1) 6. JGG, Auflage
Kosten
Teilnehmerpauschale
Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität.
ISK vermittelt diese Fähigkeiten an verhaltensauffällige SchülerInnen der Kasseler Produktionsschule, eingebettet in ihr Gesamtcurriculum. Es ist ein gezieltes, verhaltensorientiertes, zeitlich begrenztes Training zur Schärfung der Fremd- und Selbstwahrnehmung von Jugendlichen mit divergierendem Verhalten.
ISK findet in Gruppen von maximal 10 TeilnehmerInnen in wöchentlichem Abstand als jahresbegleitende Veranstaltung mit bedarfsorientierten Zusatzmodulen statt.
Darüber hinaus haben die Jugendlichen auf Grund ihrer krisenhaften Lebenssituation einen individuellen Betreuungs- und Klärungsbedarf, dem durch ein persönliches Coaching Rechnung getragen wird. Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Teilnehmer/ innen sollen gestärkt und ihnen Wege zum Legalverhalten und zur Entwicklung von berufs- und alltagsbezogenen Kompetenzen aufzeigt werden.
In der übrigen Zeit des Kurses werden die TeilnehmerInnen entsprechend ihren Fähigkeiten und Ressourcen in erschiedenen Berufsfeldern der "BuntStift" gGmbH angeleitet und beschäftigt und leisten so die vorgesehenen Stunden der Arbeitsweisung ab. www.buntstift-kassel.de
Die Durchführung
Im Projekt „Schwitzen statt Sitzen“ wird jede/r jugendliche Straftäter/in persönlich angesprochen und motiviert, die 5-wöchige Projektteilnahme / Arbeitsweisung zur Klärung der eigenen Ressourcen zu nutzen, um die Zugangsvoraussetzungen zu Arbeit oder Qualifi zierung und Ausbildung zu verbessern bzw. zu schaffen.
Der zuständige Coach (für die Durchführung verantwortliche/r Mitarbeiter/in des AKGG) stellt auf dem Hintergrund der individuellen Biografi e einen persönlichen Bezug zum Jugendlichen / jungen Erwachsenen her und lernt die aktuelle Lebenssituation sowie die besonderen Problemlagen des jungen Menschen kennen.
Bei der Aufnahme wird der Vermittlungsstand der AFK bzw. der Agentur für Arbeit erhoben und der zuständige Coach nimmt Kontakt zum jeweiligen Sachbearbeiter auf.
Die Teilnehmer/innen werden grundsätzlich bei der Zusammenarbeit mit der der AFK bzw. der Agentur für Arbeit unterstützt.
Die Zielgruppe
Die Zielgruppe für dieses Projekt sind bildungsbenachteiligte jugendliche Straftäter/innen, in der Regel im Alter zwischen 16 und 21 Jahren, die wegen nicht unerheblicher bzw. wiederholter Straftaten die richterliche Weisung erhalten haben, (gemeinnützige) Arbeitsstunden in größerem Umfang abzuleisten.
Zumeist ist die Erfüllung der Weisung auch die letzte Chance, einen Jugendarrest oder den Vollzug einer Jugendstrafe zu vermeiden.
Die Teilnehmer/innen haben nach unseren Erfahrungen zu mehr als 60% keinen Hauptschulabschluss.
Die Zielgruppe ist gekennzeichnet durch:
Sie haben auf Grund ihrer krisenhaften Lebenssituation einen individuell zugeschnittenen Betreuungs- und Klärungsbedarf.
Alter
14 bis 21 Jahre
Rechtsgrundlage
Hilfe zur Erziehung gem.
§§ 27 (2 u. 3) oder 41 SGB VIII
i.V.m. § 10 (1) JGG, Weisung




Zielgruppe
Alter
10 bis 13 Jahre
Rechtsgrundlage
Hilfe zur Erziehung gem.
§ 27 SGB VIII i.V.m.
§ 29 SGB VIII, Soziale Gruppenarbeit
Kosten
Teilnehmerpauschale
Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte mit Schulklassen und Gruppen bitte erfragen
10.10.2011
Workshop mit den Young Americans 14. bis 16. Oktober 2011
Workshop mit den Young Americans vom 14. bis 16. 10.2011 war ein voller Erfolg. "Als Entertainment-Group ...