Leistungen der Schule
- Soziales Lernen unter Einbeziehung der individuellen Problemlage der SchülerInnen in die Gestaltung und Struktur des Unterrichts
- Überschaubarkeit bezogen auf die Größe der Lerngruppe, die Anzahl der Bezugspersonen, klare und ausreichende inhaltliche und räumliche Strukturen
- Individualisierung und Differenzierung der Leistungsanforderungen und Unterrichtsinhalte. Ansetzen an den Stärken, Interessen und Möglichkeiten der SchülerInnen
- Klarheit von Regeln und Grenzen und Festlegung von Konsequenzen bei Regelmissachtung
- Konkrete Hilfen und Unterstützung bei dem Erlernen sozial erwünschten Verhaltens sowohl in der Lerngruppe als auch für einzelne SchülerInnen
- Verhaltenspädagogische Programme, Konzept „Gewalt im Griff“ zur Gewaltprävention und –intervention
- Handlungsorientierter Unterricht, Projekttage, Aktivwoche, Betriebspraktika, Wahlpflichtfächer
- Vertiefte Berufsorientierung für SchülerInnen ab der 7. Klasse
- Leistungskurse bei besonderen Begabungen und bei der Vorbereitung auf externe Abschlüsse
- Außerordentliche Hilfen im Bedarfsfall, z.B. Einzelförderung, Kreativangebote
- Betreuungsangebote während der Schulpausen
- Auszeitprogramm: Sozialpädagogische Betreuung von SchülerInnen, die den Unterricht verweigern bzw. zur Aufrechterhaltung des Unterrichts die Lerngruppe vorübergehend verlassen müssen/dürfen.
- Fußballgruppe / musikpäd. Förderung / Psychomotorik
- Werkstattschule (Waldprojekt/ Gartenarbeit etc.)
- Wochenplanarbeit
- Tages- und Wochenauswertung des Arbeits- und Sozialverhaltens
- Verkehrsunterricht
- Besuch außerschulischer Lernorte
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Methoden und Instrumente
- Aufnahmegespräche nach festem Modus
- Wochenplanarbeit
- Spaßmappe
- Individuelle Förderpläne
- Individuelle Verhaltenspläne zur Verhaltensmodifikation
- Time out Verfahren
- Gewalt im Griff (Differenziert nach Primarstufe und Sekundarstufe)
- Tages- und Wochenauswertung
- Zeugnisse mit verbaler Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens und der Kernfächer
- Elternberatung
- Hausbesuche
- Monatliche pädagogische Konferenzen getrennt nach Primarstufe und Sekundarstufe
- Regelmäßige Fachberatung der Lehrkräfte
- Monatliche interdisziplinäre Fallberatungen
- Supervision des Teams
- 5 Pädagogische Tage während der Ferien
- 2 Pädagogische Tage des Kollegiums der Schule und Tagesgruppe
- Regelmäßige Fallberatungen mit der Schulpsychologin
Das Schul- und Tagesgruppenkonzept kann auf Wunsch angefordert werden.
Berufsorientierung
elementarer Bestandteil der Werkstattschule der Georg Büchner Schule
, Bindeglied zwischen Schule und Berufswelt
Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ist für Jugendliche oft noch eine Bruchstelle.
Mit unserem vielschichtigen und differenzierten Konzept der Werkstattschule unterstützen wir den Erwerb der in einer Ausbildung geforderten Kompetenzen durch festgelegte Module.
Wir bieten unseren SchülerInnen ab der 7. Klasse individuelle und verbindliche berufsnahe Unterrichtsinhalte und Projekte, die helfen diesen Übergang erfolgreich zu gestalten und Erwerbsleben und Lebensplanung aufeinander abzustimmen. Wichtig ist uns dabei, die Familie des Schülers in diesen Prozess mit einzubeziehen.
Dabei konzentrieren wir unser Angebot auf die Schlüsselqualifikationen und Grundtugenden, die eine Ausbildungsreife erfordert.
Insbesondere die Kooperation mit der Agentur für Arbeit, der Produktionsschule BuntStift, dem Berufsbildungswerk Nordhessen und Wirtschaftbetrieben, zielt auf eine realistische Berufswahlentscheidung, anschließende Ausbildung oder schulische Weiterbildung ab. Nur im Zusammenwirken und der Vernetzung der Akteure vor Ort kann eine wirkungsvolle Berufsorientierung gelingen!
Wir sind stolz, dass uns im September 2011 das „Gütesiegel Berufsorientierung Hessen“ des Kultusministeriums des Landes Hessen, der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft, der hessischen Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und anderer Partner verliehen wurde und damit offiziell unser besonderes Engagement im Bereich der Berufsorientierung würdigt.
Die große Bereitschaft unserer SchülerInnen an ihrer Ausbildungsreife zu arbeiten, die erfolgreichen Praktika in Wirtschaftsbetrieben und die mehrwöchigen Beruforientierungsmaßnahmen mit Kompetenzfeststellungsverfahren, Bewerbungstraining und Probierwerkstätten bei unseren Partnerbetrieben, sowie unsere regelmäßig stattfindenden Unterrichtsprojekte zur Berufsorientierung bestärken uns, diesen Weg konsequent weiter zu gehen und unser Konzept ständig zu überprüfen und verbessern.
Ziele
- Absicherung des Übergangs von Schule zu Beruf
- Ausbildungsreife erwerben
Orientierung
- Die eigenen Stärken, Fähigkeiten und Interessen ermitteln, fördern und darstellen
- Informationen über Berufe, deren Anforderungen und Ausbildungswege systematisch sammeln und auswerten
- Erste Berufsfelder praktisch kennen lernen
Entscheidung
- Weitere Berufsfelder erkunden und auswerten, Konzentration auf das „passende“ Berufsfeld
- Berufschancen, Anforderungen und persönliche Möglichkeiten abgleichen
- Beratungsangebote wahrnehmen
- Alternativen entwickeln
Realisierung
- Ausbildungsplatzangebote einholen
- Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorbereitung auf Auswahltests und
- Vorstellungsgespräche
- Ausbildungsvertrag abschließen
- Überleitung in die Berufsschule, andere berufsvorbereitende oder ausbildungsbegleitende Maßnahmen
- Lebenspraktische Dinge einüben
Weitere Informationen:
finden Sie im Organigram "
Berufsorientierung an der Georg Büchner Schule".
Ansprechpartner für den Bereich Berufsorientierung:
Herr V. Otter